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Ist Ihr Immunsystem geschwächt? Haben Sie häufig Schnupfen, Erkältungen, Husten, Bronchitis, Lungenentzündungen  oder Asthmaanfälle? Leiden Sie an Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Abgeschlagenheit, Leistungsschwäche? Fühlen Sie sich ausgebrannt?  Haben Sie Hautkrankheiten, Magen-Darm-Beschwerden, Augenbrennen, Gehörgangsinfektionen oder Gelenkschmerzen? Bestehen Ihre Gesundheitsbeschwerden trotz Behandlung weiter oder treten sie schnell wieder auf? Ist Ihr Haustier in letzter Zeit krankheitsanfällig?

Wenn Sie eine oder mehrere Fragen mit „ja“ beantwortet haben, sollten Sie Ihr Wohn- und/oder Arbeitsumfeld von uns unter die Lupe nehmen lassen! Diese und andere Gesundheitsprobleme werden oft durch Schimmelpilze hervorgerufen. Aber auch Schadstoffe oder Elektrosmog können die Gesundheit nachhaltig beeinträchtigen.

SCHIMMELPILZE

Starker Schimmelbefall wird auch von Laien schnell erkannt (Foto links). Aber verdeckte Schimmelpilze, z. B. unter der Tapete (Foto unten), hinter Fußleisten (Foto rechts), Möbeln oder Wandverkleidungen und so genannte Stockflecken werden häufig übersehen oder für ungefährlich gehalten (Fotos unten, Übersicht und Detail). Ob es sich um gesundheitsgefährdende Schimmelpilze handelt, oder ob hauptsächlich eine optische Beeinträchtigung vorliegt, lässt sich nur durch eine Untersuchung im Labor klären. Generell kann jeder Schimmelpilzbefall krank machen und muss daher beseitigt werden.

    

 

 

Falsches Heizen und Lüften kann eine Ursache für Schimmelpilzbefall sein. Oft sind jedoch  bauliche Probleme (mit-)verantwortlich, z. B. eine unzureichende Wärmedämmung oder schlecht abgedichtete Fensteranschlüsse. Ohne die Feuchtigkeitsursachen zu beseitigen ist eine dauerhafte Schimmelbekämpfung nicht möglich.

Unser Institut ist seit 1994 Schimmelpilzen in der Wohnung, am Arbeitsplatz, in Schulen, Kindergärten, Seniorenheimen und anderen Gebäuden auf der Spur. Nach einer Ortsbesichtigung bewerten wir die Ursachen und zeigen notwendige Gegenmaßnahmen auf. Wir identifizieren die Schimmelpilze und geben Ihnen Informationen zu den hiervon ausgehenden Gesundheitsrisiken und den erforderlichen Gegenmaßnahmen.

 

SCHADSTOFFE

Schadstoffe, u. a. Formaldehyd, Holzschutzmittel wie Pentachlorphenol (PCP), Polychlorierte Biphenyle (PCB),  Lösemittel oder andere organische Verbindungen (VOCs = volatile organic compounds, flüchtige organische Verbindungen) können nicht nur zu einer Geruchsbelästigung führen sondern auch starke Gesundheitsbeschwerden auslösen. Hierzu gehören Augen- und Schleimhautreizungen,  Atemwegserkrankungen, Herz- und Kreislaufprobleme,  Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Hautausschläge, Magen-Darm-Probleme und eine Schwächung des Immunsystems.

Formaldehyd kann u. a. aus Spanplatten, Laminat, OSB-Platten, furnierten Möbeln, Textilien und Desinfektionsmitteln freigesetzt werden. PCP-haltige Holzschutzmittel (z. B. Xyladecor, Foto rechts) wurden lange Jahre auch in Innenräumen verwendet. Lösemittel können z. B. in Klebern, Farben, Lacken und Abbeizmitteln enthalten sein (linkes Foto). Auch verschiedene andere Stoffe können die Gesundheit gefährden.

 

 

ELEKTROSMOG

Durch Elektrosmog (elektrische, magnetische und Hochfrequenz-Felder) kann es u. a. zu Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Störungen des Immunsystems kommen. Auch ein Zusammenhang mit Krebserkrankungen wird diskutiert. Elektrosmogquellen können z. B. Handys, DECT-Telefone, ältere Computermonitore, Trafos, Elektro- und Heimwerkergeräte, Leuchtstoffröhren, Elektroinstallationen, Halogenlampen, Radiowecker, Nachtspeicher, Sicherungskästen und Mobilfunktürme sein.

 

 

In Büroräumen liegt häufig eine Belastung durch verschiedene Faktoren vor. Die Raumluft kann nicht nur durch rauchende Mitarbeiter sondern auch durch Schadstoffe belastet sein, die von Möbeln, Bodenbelägen oder älteren Kopierern und Laserdruckern abgegeben werden. Ist eine Klimaanlage vorhanden, kann diese mikrobiell belastet sein und Gesundheitsbeschwerden hervorrufen. Hinzu kommen möglicherweise verdeckte Schimmelschäden, z. B. nach einem nicht fachgerecht sanierten Wasserschaden, sowie eine Belastung durch die von den dort befindlichen Geräten entstehenden elektromagnetischen Felder (Elektrosmog).

In Schulen, Kindergärten, Altenheimen und Kliniken können einzelne Bereiche durch Schimmelpilze und/oder Schadstoffe belastet sein, wodurch die Gesundheit der dort betreuten Menschen und des Personals gefährdet werden kann. Kleinere Kinder, alte und kranke Menschen haben oft ein geschwächtes Abwehrsystem und  sind daher besonders anfällig.

In Hotels, Ferienwohnungen, Restaurants und Gaststätten kann der Aufenthalt durch (verborgenen) Schimmelpilzbefall, andere Allergieauslöser wir Tierhaare, Schadstoffe oder elektromagnetische Felder durch ungünstig platzierte oder veraltete Elektrogeräte als nicht angenehm empfunden werden. Auch der positive Trainings- und/oder Entspannungseffekt  in Sporthallen, Bädern, Fitness- und Gesundheitszentren, Wellness-Oasen, Schwimmhallen oder Sonnenstudios  kann  z. B. durch verdeckten bzw. nur oberflächlich behandelten Schimmelpilzbefall, eine schlecht gewartete Klimaanlage oder eine Raumluftbelastung durch Schadstoffe beeinträchtigt werden.

 

 

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Copyright: Dr. Christel Bluhm und Bernd Entz. Eine Verwendung der Fotos bedarf unserer schriftlichen Zustimmung