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Hintergrund
Magnetfelder können nicht nur krank machen
(Stichwort: Elektrosmog), sie haben in der richtigen Dosierung eine
gesundheitsfördernde Wirkung. Alle Lebewesen können für längere Zeit
nicht ohne das natürliche Erdmagnetfeld leben, wie z. B. die Erfahrungen
der ersten Astromauten zeigten, die nach der Rückkehr aus dem All zur
Erde zunächst an massiven Gesundheitsstörungen litten.
Schon seit der Antike ist die heilende
Wirkung des Magnetismus bekannt. Dieses uralte Wissen wird heute in der
Magnetfeldtherapie genutzt. Schwache elektromagnetische Felder mit
bestimmten Frequenzmustern können die durch Krankheit oder Stress
gestörten Körperzellen wieder funktionstüchtig machen. Der Stoffwechsel
wird angeregt, es kommt zu einer verstärkten Durchblutung, die
Sauerstoffaufnahme und –abgabe der Zellen wird verbessert. Dies hilft dem
Körper, Selbstheilungskräfte zu aktivieren und Krankheitsverläufe positiv
zu beeinflussen. Dies führt u.a. zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit
und des Wohlbefindens und zur Stärkung des Immunsystems.
Wenn man durch Schimmelpilze oder
Wohnraumgifte, Stress und Leistungsdruck, oder Krankheiten bzw. Unfälle
gesundheitlich angeschlagen ist, trägt erfahrungsgemäß die Anwendung
eines Magnetfeldsystems dazu bei, diesen Zustand schnell deutlich zu
verbessern. Es ist eine Art Tankstelle, um den weitgehend leeren Akku
innerhalb von wenigen Minuten wieder aufzuladen, so dass man kurzfristig
wieder fit und leistungsfähig ist. Auch das Gegenteil, die Entspannung
nach einem turbulenten Arbeitstag, bei Sorgen, Ärger oder Stress lässt
sich mit dieser Anwendung leicht erzielen.
Die regelmäßige Anwendung von
schwachen, pulsierenden Magnetfeldern trägt wesentlich dazu bei, die
Gesundheit zu erhalten bzw. zu verbessern und die Lebensqualität zu
steigern. Sie wirkt unterstützend, schmerzlindernd und beschleunigt
erfahrungsgemäß den Heilungsprozess. Sie ersetzt aber nicht eine
medizinisch notwendige Behandlung durch einen Arzt, Heilpraktiker oder in
einer Klinik, unterstützt aber deren Wirksamkeit. Diese Magnetfeldsysteme
werden auch von verschiedenen Leistungssportlern und Vereinen angewendet.
Woraus besteht ein Magnetfeldsystem?
Zwischen den einzelnen Herstellern
gibt es technische Unterschiede. Das System, mit dem wir arbeiten und das
wir selbst nutzen, besteht aus einer Steuereinheit mit einer Chipkarte,
auf der verschiedene Programme gespeichert sind. Diese werden durch einen
Sensor, den man an den Finger steckt, an den aktuellen Energiebedarf des
Körpers angepasst. So ist man optimal eingestellt. Auf einer
Ganzkörpermatte kann man sich regenerieren, entspannen oder aktivieren
lassen. Eine kleinere Matte wird an den schmerzenden Stellen angewendet.
Diese kann man auch für sein Haustier benutzen. Für Pferde gibt es
spezielle Magnetfeldmatten, z.B. Manschetten.
Persönliche Erfahrungen
Unsere sind nach einer fünfjährigen
Anwendung nur positiv. Neben der allgemeinen Steigerung der
Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit (hierfür gibt es Spezialprogramme)
wird das Magnetfeld häufig bei Rückenschmerzen, Gelenkbeschwerden,
Verspannungen, Sportverletzungen, Prellungen, Zerrungen, Verstauchungen,
offenen Wunden, Blutergüssen nach Stürzen, Narbenschmerzen oder
Bauchbeschwerden eingesetzt. Meist ist schon nach kurzer Zeit (oft nur
wenigen Minuten) eine deutliche Besserung feststellbar.
Eine positive unterstützende Wirkung
trat auch bei der begleitenden Anwendung einer Chemotherapiebehandlung
auf, die erstaunlich gut vertragen wurde. Die Magnetfeldanwendung trug
auch zur vollständigen Schmerzreduktion bei einer Gürtelrose bei, die
innerhalb kurzer Zeit problemlos abheilte. Schmerzmittel waren nicht
erforderlich.

Anwendung
Für eine erfolgreiche Behandlung ist
es sinnvoll, täglich das Magnetfeldsystem zu nutzen. Zumindest aber
sollten zunächst 3 - 5 Anwendungen pro Woche erfolgen. Dies ist entweder
Zuhause oder in einer Praxis möglich. Um z.B. nach einem Unfall schneller
wieder fit zu werden und die Knochenheilung zu beschleunigen, kann man
sich so ein System auch ausleihen. Dies ist auch sinnvoll, wenn man
zunächst überhaupt einmal wissen möchte, ob und wie man von so einer
Anschaffung profitiert.
Die Anwendungsmöglichkeiten reichen
von A = Arthrose und Arthritis bis Z = Zahnschmerzen. Hier eine
Übersicht, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt:
Allgemeine Anwendungen, Gesundheitsvorsorge, Wellness, Entspannung,
Stressabbau, Schlafstörungen, Kreislaufprobleme, Leistungssteigerung,
depressive Verstimmungen
Erkrankungen von Knochen und
Gelenken, Knochenbrüche,
Hüftgelenksbeschwerden, Rehabilitation z. B. nach Unfällen oder
Operationen, Bandscheibenvorfall, Hexenschuss, Osteoporose,
Lumboischalgien, Gicht, Rheuma, Arthrose, Arthritis, Muskel-, Sehnen-,
Bänder- und Gefäßverletzungen, Zerrungen, Verspannungen, Tennisarm,
Karpaltunnelsyndrom, Beweglichkeitseinschränkungen,
Durchblutungsstörungen
Innere Organe
Kreislaufprobleme, Magen-Darm-Beschwerden, Stoffwechselstörungen,
Schilddrüsenerkrankungen, gynäkologische Beschwerden
Haut
Wundheilungsstörungen, Entzündungen, offene Wunden, Gürtelrose, Psoriasis
(Schuppenflechte) und andere Hautkrankheiten
Schmerzen im Kopfbereich
Kopfschmerzen und Migräne, Tinnitus; Mittelohrentzündung, Zahnschmerzen
Atemwege
Atemwegserkrankungen, Nasennebenhöhlenbeschwerden (Sinusitis), Asthma,
Allergien, grippale Infekte, Erkältungen
Magnetfeldanwendung bei Tieren
Auch bei Tieren wirkt diese Behandlung sehr gut. Ein Beispiel ist diese
Katze, bei der eine tiefe infizierte Wunde am Kinn innerhalb weniger Tage
problemlos abheilte, wie auf den Fotos zu sehen ist (Tag 1, Tag 3, Tag
12). Außerdem wurde eine Verletzung der Hinterpfote mit dreimaliger
Anwendung geheilt. Auch Pferde werden erfolgreich mit dem Magnetfeld
behandelt.
 
Weitere Fragen zu diesem Thema
beantworten wir Ihnen gern.
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